Ergotherapie mit Kindern und Jugendlichen

Ergotherapie

Was ist Ergotherapie? Was macht man eigentlich in der Ergotherapie? Wem hilft Ergotherapie?

Der Begriff „Ergotherapie“ ist abgeleitet vom griechischem Wort „ergein“, das „handeln, tätig sein“ bedeutet. Tätig sein/Handeln ist wesentlicher Aspekt und Bestandteil der Ergotherapie. In der Ergotherapie geht man nämlich davon aus, dass „tätig sein“ ein menschliches Grundbedürfnis ist und dass gezielt eingesetzte Tätigkeiten/Handlungen eine gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung haben.

Deshalb unterstützt und begleitet Ergotherapie Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt sind oder von Einschränkung bedroht sind und/oder ihre Handlungsfähigkeit erweitern möchten.

Ziel der Ergotherapie ist es, Menschen bei der Durchführung von für sie wichtigen Tätigkeiten/Handlungen im Alltag in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität, Freizeit und Erholung zu stärken.

In der Ergotherapie werden bestimmte Aktivitäten zielgerichtet und ressourcenorientiert eingesetzt. ErgotherapeutInnen nehmen dabei auch eine beratende Funktion ein. Dies erlaubt den KlientInnen in der Ergotherapie, ihre Handlungsfähigkeit im Alltag, gesellschaftliche Teilhabe (Partizipation) und Lebensqualität und -zufriedenheit zu verbessern.

Quelle: Adaptierte Definition der Ergotherapie nach DACHS, 2007 (http://www.dachs.it)

Mehr Infos zu Ergotherapie mit Kindern

Mehr Infos über Ergotherapie auf www.ergotherapie.at oder www.ergotherapie-tirol.at